Käsepappel, Malve.Malva silvestris


Kein geringerer als Dioskurides gab der Malve
ihren Namen, denn der nannte die Pflanze
"malakos", was so viel wie weich bedeutet. Er deutete
damit die erweichende Eigenschaft der Malve
an. Die in den Blüten enthaltenen Schleimstoffe
setzt man auch heute noch in Gurgelmitteln ein.




Unterstrich