Nachhaltigkeit.

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Damit wir den Weg der Nachhaltigkeit umsetzen können wird bei uns schon seit 1984 auf den ökologischen Landschaftsbau gesetzt. Der Leitgedanke seit jeher ist ein Wirtschaften im Einklang mit der Natur. Dafür ist es uns besonders wichtig,

 

+ auf einen möglichst geschlossenen betrieblichen Nährstoffkreislauf zu achten,

 

+ die Bodenfruchtbarkeit zu erhalten und zu verbessern,

 

+ Menschen, Tiere und die Umwelt nicht negativ zu beeinträchtigen.

 

Um das zu gewährleisten stehen verschiedene Maßnahmen im Vordergrund:

 

+ Pflanzenschutz ohne synthetisch-chemische Mittel (unsere Kräuter wachsen, ohne je mit einem Spritzmittel in Kontakt zu kommen)

 

Anbau wenig anfälliger Sorten in geeigneten Fruchtfolgen (die angebauten Sorten haben sich bewiesen und durch die vielen verschiedenen Pflanzen wird eine weite Fruchtfolge ermöglicht, die dem Bodenleben gut tut)

 

+ Ausschließlich mechanische Regulierung von Beikräutern (Jäten, Striegeln, Hacken)

 

+ Keine Verwendung von leicht löslichem mineralischen Handelsdünger, sondern Ausbringung von organisch gebundenem Stickstoff in Form von Mist oder Kompost (der Mist wird von unseren großzügigen Rindern zur Verfügung gestellt)

 

Pflege der Bodenfruchtbarkeit durch eine ausgeprägte Humuswirtschaft (nach der Ernte säen wir Begrünungen auf die Felder, um Erosion zu vermeiden; auch das Bodenleben so wie auch das Leben über dem Boden erhält so einen Lebensraum)

 

+ Begrenzter, an die Fläche angepasster Viehbesatz (unsere 23 glücklichen Tiere teilen sich den Stall, wo sie mit dem Stroh spielen können, sowie auch den Auslauf, wo sie das geschehen am Hof beobachten können oder einfach oft das Wetter genießen)

 

Miststreuen im Herbst
Miststreuen im Herbst
Junge Bäumchen wachsen nach
Junge Bäumchen wachsen nach
Kühe im Auslauf
Kühe im Auslauf
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